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	<title>Roy Lichtenstein - das Popart-Portal</title>
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	<description>Roy Lichtenstein - das Popart-Portal mit vielen Infos</description>
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		<title>Der Trend des Pop Art</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 09:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werke]]></category>
		<category><![CDATA[Pop Art]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Pop Art Kunst handelt es sich um eine Kunstrichtung, die speziell zu den Kategorien Malerei und Skulptur gehört. In den späten 60ern wurde diese Kunstrichtung speziell in Europa zum Trend und gilt seither als besonders beliebt. Die besonderen Merkmale der Pop Art Kunst sind zum einen die völlig überdimensionierte Darstellung und die Fotorealistik. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rlichtenstein.de/wp-content/uploads/2011/07/popart-300x236.jpg" alt="Pop Art Kunst" title="Comic book explosion" width="300" height="236" class="alignleft size-medium wp-image-72" /><strong>Bei der Pop Art Kunst handelt es sich um eine Kunstrichtung, die speziell zu den Kategorien Malerei und Skulptur gehört. In den späten 60ern wurde diese Kunstrichtung speziell in Europa zum Trend und gilt seither als besonders beliebt. Die besonderen Merkmale der Pop Art Kunst sind zum einen die völlig überdimensionierte Darstellung und die Fotorealistik. Die Motive werden hierbei in aller Regel alltäglichen Situationen entnommen, aber auch die Mentalität des Konsums sowie die Werbung sind Bestandteile dieses die Richtung. </strong></p>
<p><span id="more-70"></span></p>
<p>Pop Art findet man heute vor allem noch in Form von Skulpturen, die unrealistisch Dargestellt werden und von den einzelnen Künstlern häufig in klaren und geraden Linien mit schwarzen, definierenden Außenlinien gestaltet werden. Die Farbwahl beim Design dieser Pop Art Skulpturen in ist meist klar definiert, häufig finden nur eine oder maximal zwei Phasen ihrer Anwendung, denn der farbliche Minimalismus ist eines der besonderen Merkmale dieser Kunstrichtung.</p>
<h2>Künstler</h2>
<p>Berühmte Maler der Pop Art-Stilrichtung waren die uns auch noch heute sehr gut bekannten und immer wieder gekauften Maler und Künstler wie Andy Warhol oder auch Romero Britto. So kann man in dem Poster Versand <a href="http://www.1art1.de/" target="_blank">1art1</a> sehr hochwertige Bilder von diesen Künstlern kaufen. Insbesondere Warhol scheint es dem Shopinhaber besonders angetan zu haben. Neben den Klassikern wie der <a href="http://www.1art1.de/interpreten/andy-warhol-poster-kunstdrucke.html" target="_blank">Marilyn Monroe von Andy Warhol</a> stehen dem Kunstinteressierten mehr als eine gutes Dutzend an verschiedenen Bildern und Formaten aus dem Pop Art Genre zur Auswahl .</p>
<h2>Ausstellungen</h2>
<p>Nachdem sich die Pop Art Kunst auch hierzulande durchgesetzt hatte, wurden einzelne Skulpturen und Collagen auch in den verschiedenen Kunstausstellungen aufgenommen. Dort können begeisterte seither die Einzigartigkeit und den Stil dieser recht innovativen Kunstrichtung bewundern, kleinere Gebilde und Bilder können zudem zu Dekorationszwecken für die eigene Wohnung erstanden werden. Wer sich selbst für die Pop Art Kunst interessiert und hinsichtlich der Gestaltung gern aktiv werden möchte, hat die Möglichkeit, sich unter anderem im Internet oder auch in entsprechender Fachliteratur zu diesem Bereich einzulesen und anschließend seine eigenen Künste in Sachen Pop Art zu erproben und auch weiter auszubauen.<br />
Fotoquelle: antipathique &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Malen mit Kontaktlinsen, oder Brille</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 09:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brille]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Malen nach Zahlen kommt wieder in Mode. Dabei ist das Alter des Malers egal, es ist für alle Altersgruppen gedacht. Das unausgemalte vorgeschriebene Motiv kann man von sehr einfach bis hin zu sehr anspruchsvolleren Motiven erwerben. Erlernen tut man diese Art des Malens am besten mit einfachen Motiven und man kann sich immer steigern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rlichtenstein.de/wp-content/uploads/2010/03/Farben-300x200.jpg" alt="" title="Palette, Foto: filosof - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-29" /><strong>Das Malen nach Zahlen kommt wieder in Mode. Dabei ist das Alter des Malers egal, es ist für alle Altersgruppen gedacht. Das unausgemalte vorgeschriebene Motiv kann man von sehr einfach bis hin zu sehr anspruchsvolleren Motiven erwerben. Erlernen tut man diese Art des Malens am besten mit einfachen Motiven und man kann sich immer steigern im Schwierigkeitsgrad. Dort ist dann auf jeden Fall höchste Konzentration gefragt, denn dort muss man auch den kleinsten Punkt erkennen und ihn farblich anders malen.</strong><span id="more-67"></span></p>
<h2>Malvorlagen</h2>
<p>Die Malvorlagen kann man im Internet aber auch in Kaufhäusern erwerben. Nun wie kann man es am besten erkennen? Konzentration kann zu leichten Schwitzen führen und eine Brille würde so andauernd von der Nase rutschen. Dies ist beim Malen nicht gerade vom Vorteil. Malen mit Kontaktlinsen erleichtert sehr viel und die volle Konzentration kann man nun auf das Motiv lenken. Die<strong> <a href="http://www.kontaktlinsen-sparen.de/" target="_blank">Kontaktlinsen</a></strong> liegen im Auge und sind durch ihre anpassungsfähig rutschfest. Auf der anderen Seite, wenn man ein leeres Papier vor sich stehen hat, sind Brillen vom Vorteil durch den Hochblick. Mithilfe der Malvorlagen kann man die Ruhe und den sicheren Umgang mit einem Pinsel bei einem Grundschulkind trainieren.</p>
<h2>Den Umgang mit Farben und Zahlen lernen</h2>
<p>Die Kinder entwickeln so das Gefühl im Umgang mit Farben und auch Zahlen. Eine zusätzliche Förderung hat noch nie einem Kind geschadet, denn mit Spaß und Freude kann man am effektivsten lernen und sich weiter entwickeln. Sie müssen lediglich lernen mit Kontaktlinsen umzugehen. Das ist aber meist nur eine Frage der Zeit und wird ab irgendwann von den Kindern in den eigenen Alltag übernommen.<br />
Durch diese Kontaktlinsen ist es wesentlich einfacher für die Kinder zu malen, denn sie haben keinen Rand von irgendeiner Brille der sie stört, oder daran hindert die eigene Phantasie so auszuleben wie sie es mit ihren Stiften können. Daher kann sicherlich auch eine Eingewöhnungszeit in Kauf genommen werden.</p>
<p>Foto: filosof &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Roy Lichtenstein Whaam</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 13:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werke]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Ereignisse]]></category>
		<category><![CDATA[Werk]]></category>
		<category><![CDATA[Whaam]]></category>

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		<description><![CDATA[1963 war ein Jahr, in dem es viel Aufregendes gab. Vor allem politische Ereignisse veränderten das Leben der Menschen weltweit. Am 9. Januar 1963 zum Beispiel verkündete Schah Mohammad Reza Pahlavi vor dem Nationalkongress der Bauern in Teheran ein 6 Punkte-Reformprogramm, das als &#8220;Weiße Revolution&#8221; in die iranischen Annalen einging. Einen Monat später wird im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-39 alignleft" title="Whaam, Foto:  VectorZilla.com - Fotolia.com" src="http://www.rlichtenstein.de/wp-content/uploads/2010/03/Whaam-225x300.jpg" alt="Whaam, Foto:  VectorZilla.com - Fotolia.com" width="225" height="300" /><strong>1963 war ein Jahr, in dem es viel Aufregendes gab. Vor allem politische Ereignisse veränderten das Leben der Menschen weltweit. Am 9. Januar 1963 zum Beispiel verkündete<br />
Schah Mohammad Reza Pahlavi vor dem Nationalkongress der Bauern in Teheran ein 6 Punkte-Reformprogramm, das als &#8220;Weiße Revolution&#8221; in die iranischen Annalen einging. Einen Monat später wird im Iran das Frauenwahlrecht eingeführt. Im gleichen Monat besiegelten : Charles de Gaulle und Konrad Adenauer in Paris &#8211; 18 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs &#8211; die deutsch-französische Aussöhnung mit dem Élysée-Vertrag. </strong></p>
<p><span id="more-12"></span></p>
<p>Am 26. Juni 1963 anlässlich seines Berlin-Besuchs spricht US-Präsident John F. Kennedy vor dem Rathaus Schöneberg die den Menschen heute immer noch liegenden Worte &#8220;Ich bin ein Berliner&#8221; aus. Am 11. Juli 1963 wird in Johannesburg Nelson Mandela festgenommen und 1964 lebenslanger Haft verurteilt und erst 1990 wieder freigelassen. Ein Ereignis 1963, das aber wohl auch den US-Künstler Roy Lichtenstein bewegt haben wird, war wohl die Ermordung von US-Präsident John F. Kennedy am 22. November 1963 in Dallas.<br /></br></p>
<h2>Roy Lichtensteins politischer Einfluß</h2>
<p>In wie weit sich Roy Lichtenstein überhaupt durch die poltischen Ereignisse in dieser Zeit hat beeinflussen lassen was die Schaffung seiner Werke betrifft, ist nicht genau bekannt. 1963 entstanden aber vier seiner bekanntesten Werke &#8211; Femme dans un Fauteuil&#8221;, &#8220;Woman with flowered hat&#8221;, &#8220;In the Car&#8221; und &#8220;Whaam!&#8221;. Besonders &#8220;Whamm!&#8221; wird als eines der schönsten und bemerkenswerte Lichtenstein-Werke bezeichnet. Bei diesem Werk zum Einsatz gekommen ist Lichtensteins zu dieser Zeit typischer Comic-Stil. Schon bevor dieses Werk entstand gab es von Lichtenstein ähnliche Comic-basierte Themen, die er in seinen Werken umsetze.<br /></br></p>
<h2>Einzelheiten zum Werk</h2>
<p>Das Werk hat eine Größe von ca. 1,7 x 4,0 m (genauer gesagt 172.7 x 421.6 cm bzw. 5 ft 7 in x 13 ft 4 in) und ist die Umsetzung von einem Comic-Panel aus dem Jahr 1962 und ein Thema der All DC Comics &#8220;-American Men of War. Markant ist an diesem Bild, dass das Wort &#8220;Whaam!&#8221; in Großbuchstaben gehalten ist und verzogen dargestellt wurde. Diese lautmalerische Schriftzug ist für die Bilder von Roy Lichtenstein in den 1960er Jahren typische gewesen. Das Bild zeigt in der Hauptsache ein Kampfflugzeug, das mit einer Rakete auf ein feindliches Flugzeug schießt. Die rot-gelbe Explosion, die auf dem Bild gezeigt wird, ist ebenfalls typisch für den Stil, den Roy Lichtenstein damals verfolgt. Oberhalb des Kampfflugzeuges befindet sich eine gelbe Box-Beschriftung mit schwarzer Schrift. In dieser steht ins Deutsche übersetzt: &#8220;Ich drückte auf den Brandschutz &#8230; und vor mir Raketen durch die Luft brannte &#8230;&#8221;</p>
<p>Das Gemälde befindet sich seit dem Jahr 1966 in der Tate Modern in London. Hierbei handelt es sich um das derzeit größte Museum für moderne Kunst. Das Werk von Roy Lichtenstein ist hier in allerbester Gesellschaft, denn das Tate Modern präsentiert nur Werke der bedeutendsten und der einflussreichsten Künstler der klassischen Moderne sowie der Gegenwart. Vertreten sind in der Tate Modern in London daher auch Werke von Vincent van Gogh, Paul Cézanne, Paul Gauguin, Pablo Picasso, Georges Braque, Salvador Dalí, Joseph Beuys, Jackson Pollock und auch von Roy Lichtensteins engem Kollegen Andy Warhol.</p>
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		<title>Roy Lichtenstein und die Pop Art</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 14:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pop Art]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>

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		<description><![CDATA[Einzuordnen ist die Kunstrichtung Pop Art in den 1950er und 1960er Jahren. Pop Art entstand in der Malerei unabhängig voneinander in England und den USA. Besonders in den 1960er Jahren war die Pop Art die vorherrschende künstlerische Ausdrucksform. Entnommen sind die Motive der Pop Art der Alltagskultur und kritisieren auf ihre ganz eigene Art und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-36 alignleft" title="Pop Art, Foto:  spuno - Fotolia.com" src="http://www.rlichtenstein.de/wp-content/uploads/2010/03/Pop-Art-300x210.jpg" alt="Pop Art, Foto:  spuno - Fotolia.com" width="300" height="210" /> <strong>Einzuordnen ist die Kunstrichtung Pop Art in den 1950er und 1960er Jahren. Pop Art entstand in der Malerei unabhängig voneinander in England und den USA. Besonders in den 1960er Jahren war die Pop Art die vorherrschende künstlerische Ausdrucksform. Entnommen sind die Motive der Pop Art der Alltagskultur und kritisieren auf ihre ganz eigene Art und Weise durch das was die Künstler in dieser Zeit zu Papier gebracht haben bereits schon die Welt des Konsums. Motive der Pop Art stammen aber auch aus den Massenmedien, die zu dieser Zeit gerade aus den Kinderschuhen herauswuchsen und auch aus der Werbung.</strong></p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<p>Die Erfindung des Begriffs Pop Art wird im Übrigen dem englischen Kunstkritiker Lawrence Alloway zugeschrieben. Dabei galt die Pop Art eine nicht zu vernachlässigbare Zeit als Antikunst und wurde auch als solche charakterisiert, wenn diese Kunstform beschrieben werden sollte, denn die Künstler und ihre Werke ließen sich nicht &#8220;in enge Räume sperren&#8221;. Vielmehr forderten die Pop Art Künstler die Realität sozusagen heraus. Sie verwendeten in ihren Werken klar definierbare Gegenstandselemente und ließen sich auch von Sprechblaßen nicht abhalten. Markant für die Bilder der Pop Art war vor allem, dass diese im Comic-Stil gehalten waren und die Gegenstände und Personen mit schwarzen Linien umrandet wurden. Die Farben indes sind klar gehalten. Verwendet wurden meist nur die Primärfarben. Typisch für die Werke der Pop Art ist auch, dass die dargestellten Gegenstände kaum oder gar keine Tiefe aufweisen, wie ein Plakat eben. Ebenfalls typisch für die Werke der Pop Art ist, dass diese sehr großflächig gemalt wurden.<br /></br></p>
<h2>Verknüpfung zwischen Realität und Kunst</h2>
<p>Allgemein ist Pop Art eine Verknüpfung von Realität und Kunst. Die Künstler hantieren hier aber mit eigenen abstrakten Mitteln, wobei banale Gegenstände des Alltags isoliert bzw. auch allein dargestellt werden. Schlagwörter, die man mit der Pop Art in Verbindung bringen kann sind zum Beispiel: Populär, verbrauchbar, aber auch billig, witzig und vor allem auch sexy, darüber hinaus spielerisch, verführerisch und eines natürlich auch &#8211; auffallend.<br /></br></p>
<h2>Entwicklung der Pop Art</h2>
<p>Wie auch in jeder Kunstepoche gibt es aber auch bei der Pop Art verschiedene Grundhaltungen. Bei der Pop Art sind es zwei: Einerseits die anfängliche Begeisterung für den nach dem Zweiten Weltkrieg erlangten Wohlstand und die Konsumgesellschaft, andererseits die dann spätere kritisierende Haltung zu diesem Thema. In den Werken der Pop Art spiegeln sich aber auch zu dieser Zeit aktuelle Geschehnisse wieder wie die Ermordung John F. Kennedys, der Vietnamkrieg und die Rassenunruhen in den USA, der steigende Drogenkonsum und eben die augenscheinlich perfekt Wohlstandsgesellschaft der Nachkriegsjahre. Als Wegbereiter der Pop Art gilt unbestritten Richard Lindner. Neben Richard Lindner gilt vor allem Roy Lichtenstein, der mit seinem Comic-Stil Furore machte als einer der wichtigsten Vertreter der Pop Art.</p>
<p>Die ersten Pop Art Ausstellungen fanden ab Ende der 1950er Jahre statt. In der Sidney Janis Gallery, New York waren dann 1962 eigentlich alle damals namhaften Pop Art Künstler mit ihren Werken zugegeben, auch Roy Lichtenstein, der 1962 auch in der Leo Castelli Gallery, New York ausstellte, sowie 1963 in der Galerie Ileana Sonnabend in Paris und auch im Solomon R. Guggenheim Museum, New York im gleichen Jahr zugegen war.</p>
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		<title>Roy Lichtenstein Ausstellungen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellunge]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Roy Lichtenstein war ein Künstler, dem schon zu Lebzeiten vergönnt war auf Ausstellungen seine Werke zu präsentieren. Hierunter befanden sich jede Menge Einzelausstellungen, aber auch Ausstellungen, auf denen nur einige der Werke Roy Lichtensteins ausgestellt wurden. Bemerkenswert ist, dass sich daran nichts geändert hat &#8211; auch nicht nach seinem Tod. Bis heute gibt es zahlreiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-33 alignleft" title="Ausstellung, Foto:  indraE. - Fotolia.com" src="http://www.rlichtenstein.de/wp-content/uploads/2010/03/Galerie-300x269.jpg" alt="Ausstellung, Foto:  indraE. - Fotolia.com" width="300" height="269" /><strong>Roy Lichtenstein war ein Künstler, dem schon zu Lebzeiten vergönnt war auf Ausstellungen seine Werke zu präsentieren. Hierunter befanden sich jede Menge Einzelausstellungen, aber auch Ausstellungen, auf denen nur einige der Werke Roy Lichtensteins ausgestellt wurden. Bemerkenswert ist, dass sich daran nichts geändert hat &#8211; auch nicht nach seinem Tod. Bis heute gibt es zahlreiche Ausstellungen, auf denen Werken von Roy Lichtenstein gezeigt werden. Durch seinen unverkennbaren Stil, der an Comics und Cartoons erinnert, kommen die Besucher daher auch aus allen Altersgruppen.</strong></p>
<p><span id="more-21"></span></p>
<p>1949/1950 fand die erste Einzelausstellung statt für Roy Lichtenstein, und zwar in der Ten-Thirty-Gallery in Cleveland, anschließend in der Carlebach Gallery in New York City. Bis 1957 folgten dann noch drei weitere Ausstellungen in der John Heller Gallery in New York City. <br /></br></p>
<h2>Schleppender Beginn Lichtensteins Karriere</h2>
<p>Auch wenn seine Kunst auf Interesse stieß &#8211; verkaufen konnte Lichtenstein anfänglich nur wenige seiner Werke. Dies war auch der Grund, warum er eine Lehrtätigkeit annahm und Assistenzprofessor für Kunst an der New State University, Oswego wurde. Ab 1962 war Lichtenstein dann in der Lage von seinen Bildern zu leben. In diesem Jahr stellte er nämlich erstmals auch auf den ersten wichtigen Ausstellungen für Pop-Art aus, und zwar bei The New Paintings of Common Objects im Pasadena Art Museum und der New Realists in der Sidney Janis Gallery, New York. 1972 gab es zwei Ausstellungen, und zwar im Herbert F. Johnson Museum of Art, Ithaca und im Contemporary Arts Museum Houston. 1981 folgte dann eine Ausstellung der Lichtenstein-Werk aus den Jahren 1970 bis 1980 in The Modern Art Museum of Fort Worth.<br /></br></p>
<h2>Lichtensteins erfolgreiche Ausstellungen</h2>
<p>Aber auch die Kanadier konnten die Werke von Roy Lichtenstein 1981 bewundern, und zwar im Musée d´art contemporain de Montréal in Montreal. 1983 schwappte die Ausstellungswelle dann erstmals über den &#8220;Großen Teich&#8221;; Roy Lichtenstein stellte in Madrid im Fundación Juan March. The Drawings of Roy Lichtenstein war 1987 dann im MoMA &#8211; Museum of Modern Art, New York zu sehen und 1988 dan in The Corcoran Gallery of Art in Washington. 1989 stellte Roy Lichtenstein dann in der Mary Boone Gallery in der 745 Fifth Avenue in New York aus. 1991 gingen die Werke von Roy Lichtenstein wieder auf größere Ausstellungsreise, und zwar ins Gana Art Center nach Seoul und in die Galerie Daniel Templon nach Paris. 1993 waren die Werke von Roy Lichtenstein dann schließlich im Solomon R. Guggenheim Museum, New York City zu bewundern. 1997 &#8211; in dem Jahr, in dem Roy Lichtenstein starb &#8211; gab es die Lichtenstein-Werke im MFA, dem Museum of Fine Arts in Boston zu bewundern. Als Hommage an den großen Künstler der Pop Art wurde 1998 eine ganze Reihe von Ausstellungen organisiert. Unter anderem im Hong Kong Museum of Art. Bis einschließlich in die Gegenwart gab es jedes Jahr mehrere Ausstellungen, in denen die Werke von Roy Lichtenstein gezeigt wurden. Außer in New York auch in Hamburg, Wien, Rio de Janeiro, Las Vegas, Paris, Madrid, Santa Fe, Buenos Aires, Tacoma, London, Beverly Hills und in Santa Monica, Miami und Chicago. Gegenwertig gibt es Ausstellungen in Karlsruhe, Omaha, Mailand und New York.</p>
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		<title>Roy Lichtenstein Werke</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>

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		<description><![CDATA[Roy Fox Lichtenstein, geboren am 27. Oktober 1923, gestorben am 29. September 1997 war Lehrer und Maler. Verschrieben hatte er sich dem Pop-Art Stil und war neben Andy Warhol der wohl bekannteste Vertreter in dieser Kunstrichtung. Sein Stil war der industriell gedruckte Comic. Besonders in den 1980er Jahren entstanden Werke, die dann aber die Comic-Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-31 alignleft" title="Palette, Foto: filosof - Fotolia.com" src="http://www.rlichtenstein.de/wp-content/uploads/2010/03/Farben1-300x200.jpg" alt="Palette, Foto: filosof - Fotolia.com" width="300" height="200" /><strong>Roy Fox Lichtenstein, geboren am 27. Oktober 1923, gestorben am 29. September 1997 war Lehrer und Maler. Verschrieben hatte er sich dem Pop-Art Stil und war neben Andy Warhol der wohl bekannteste Vertreter in dieser Kunstrichtung. Sein Stil war der industriell gedruckte Comic. Besonders in den 1980er Jahren entstanden Werke, die dann aber die Comic-Art verlassen hatten. In der letzten Phase seines Schaffens kehrte Lichtenstein vielmehr wieder zu seinen expressionistischen und surrealen Wurzeln zurück. Kurz vor seinem Tod, 1995, wurde er für seine Werke mit dem Kyoto-Preis bedacht, der höchsten Auszeichnung, die es für Verdienste um Wissenschaft und Kultur gibt. In künstlerischen Kreisen gilt der Kyoto-Preis bekanntlich als gleichzustellen mit dem Nobelpreis. </strong></p>
<p><span id="more-15"></span></p>
<p>Die Werke von Roy Lichtenstein sind sehr unterschiedlich, obwohl er bereits Mitte der 1960er Jahre begann den Comicstil umzusetzen in seine Werke. Doch noch 1964/1965 galt sein Interesse vor allem auch Gemälden und Keramikskulpturen von Frauenköpfen. Aber auch Landschaften gehörten damals zu seinen Motiven. Allgemein kann über die 1960er Jahre gesagt werden, dass Roy Lichtenstein sehr experimentierfreudig war. So setzte er zum Beispiel in seinem Werk Explosion No. 1 aus dem Jahr 1965 auch seine Kreativität mit lackiertem Metall um. Ende der 1960er Jahre widmete sich Lichtenstein dann der Monumentalarchitektur, machte Pinselstrich-Serien und nahm in seinen Gemälden immer wieder Bezug auf die 1930er Jahre. Typisch waren auch die Sprechblasen und die Punktraster, die eben an Cartoons und Comics erinnern und was die Werke von Roy Lichtenstein auch in allen Generationen interessant macht.<br /></br></p>
<h2>Nennenswerte Werke Lichtensteins</h2>
<p>Soll man Werke von Lichtenstein nennen, dann fallen dem Kenner seiner Kunst vor allem die Werke aus den 1960er Jahre ein, wie &#8220;Blam&#8221; (1962), &#8220;Femme dans un Fauteuil&#8221;, &#8220;Woman with flowered hat&#8221;, &#8220;In the Car&#8221; (alle aus 1963), &#8220;POP&#8221;, &#8220;New Seascape&#8221; (beide aus dem Jahr 1966) und &#8221; Cathedral #5&#8243;, &#8221; Modular Painting with four Panels, #2&#8243; (beide Werke aus 1969). Mit dem Werk &#8220;Look Mickey&#8221; aus 1961 wollte Lichtenstein provozieren. Und natürlich das wohl herausragendste Werk aus den 1960er Jahren &#8220;Whaam!&#8221; (entstanden 1963). Aus den wilden 1970er Jahren indes stammen die Werke Lichtensteins mit den Namen &#8220;Peace through chemistry&#8221;, &#8220;Mirror#1&#8243;, &#8220;The Atom&#8221; und &#8221; Still Life with peeled lemon&#8221; sowie &#8221; Still Life with goldfish (and painting of Golf Ball)&#8221;. Allein die Titel verraten bereits, dass Lichtenstein sich auch mit den aktuellen &#8211; die Menschen bewegenden Themen &#8211; befasste.<br /></br></p>
<h2>Die Stiltechnik Lichtensteins</h2>
<p>Auffallend bei den Werken von Roy Lichtenstein ist, dass er immer wieder &#8211; auch in seinen abstrakten Werken (auch in den Comicversionen der Bilder von Pablo Picasso und vielen anderen Künstler der Zeit) &#8211; mit starken schwarzen Linien arbeitete und mit ausgefüllten und punktierten Flächen. Typische Beispiele sind hier &#8220;Study for Preparedness&#8221; und auch das aus vier Tafeln bestehende &#8220;Modular Painting with four Panels No. 2&#8243;. Klare Farben und ohne flächige Elemente bzw. Einrahmungen dominieren indes bei Lichtensteins Werken, bei denen er gegenständliche Eindrücke wie Landschaften darstellte. Typische Beispiele hierfür finden sich in den 1980er Jahren mit &#8220;Red Barn through the Trees&#8221; (1984), &#8220;Sunrise&#8221; (1984) oder &#8220;Landscape with Red Roof&#8221; (1985)</p>
<p>Auch mit dem Thema Film befasste sich der Künstler. Anfang 1969 arbeitete Lichtenstein an einem Film über Seelandschaften.</p>
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		<title>Roy Lichtenstein-Biographie</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Roy Lichtenstein ist als Lehrer, Zeichner, Bildhauer und Maler der Stilrichtung des Pop Art in den USA und darüber hinaus bekannt geworden. Während seines Schaffens und auch danach wird er als bisher nicht übertroffener Verfechter seiner Kunstrichtung bezeichnet. Beeindruckende Beispiele für seine Stilrichtung sind die sogenannten industriell gedruckten Massencomics. Kindheit Der vollständige Name des Künstlers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-medium wp-image-8 alignleft" title="Art-Leuchtschrift, Foto: zimmytws - Fotolia.com" src="http://www.rlichtenstein.de/wp-content/uploads/2010/03/Art-Leuchtschrift-300x199.jpg" alt="Art-Leuchtschrift, Foto: zimmytws - Fotolia.com" width="300" height="199" /></strong> <strong>Roy Lichtenstein ist als Lehrer, Zeichner, Bildhauer und Maler der Stilrichtung des Pop Art in den USA und darüber hinaus bekannt geworden. Während seines Schaffens und auch danach wird er als bisher nicht übertroffener Verfechter seiner Kunstrichtung bezeichnet. Beeindruckende Beispiele für seine Stilrichtung sind die sogenannten industriell gedruckten Massencomics.</strong><br /></br><br /></br><span id="more-6"></span></p>
<h2>Kindheit</h2>
<p>Der vollständige Name des Künstlers Roy Lichtenstein lautete Roy Fox Lichtenstein. Er wurde am 23. Oktober 1923 in New York als Sohn eines Grundstücksmaklers und einer Hausfrau geboren. Seine Familie gehörte im damaligen US-Amerika zur Mittelschicht und so absolvierte er als Kind eine vom Vater ausgesuchte private Schule. Negativ war zu diesem Zeitpunkt, dass Roy Lichtenstein mit dem Thema Kunst keinerlei Berührungspunkte hatte. Auch in seiner Familie waren Kunst und künstlerische Kreativität keine wichtige Sache. Bereits in jungem Alter, als Jugendlicher mit dreizehn Jahren, interessierte sich Roy Lichtenstein für das malerische und zeichnerische Darstellen verschiedener Motive. Dazu kam sein großes Interesse an Musik, zu welchem vorrangig die Musikrichtung des Jazz gehörte. Seine künstlerischen Fähigkeiten komplettierte er oft mit der Jazzmusik und ließ sich von dieser weitgehend inspirieren.<br /></br></p>
<h2>Künstlerische Ausbildung</h2>
<p>1993 nahm er die Gelegenheit wahr, künstlerische Weiterbildungen und Kursangebote der Art Students League zu besuchen. In seinen Zeichnungen spiegelt sich bis dahin weitgehend das tägliche Leben in New York wider, vorwiegend Coney Island bevorzugte er in seiner Modellwahl. Interessant waren für den Künstler die Aktivitäten des täglichen Lebens, zu denen Boxveranstaltungen, Straßenfestivals und Musikertreffen gehörten. Roy Lichtenstein konzentrierte sich in seinen Darstellungen auf die nationale Kunst und die Malerei von Szenen des normalen Volkes, dessen alltägliches Lebens. Ein Zeugnis aus dieser Schaffensperiode sind die frühen Malereien der sogenannten blauen und rosa Periode Roy Lichtensteins. 1940 schloss er die High Scool ab, begann eine Studium an der Ohio State University für die Studiengänge der School of Fine Arts. Es folgte gegen seinen Willen das Lehrdiplom an der Kunstakademie. Nach der Militärzeit von 1943 bis 1945 erstellte er während des Krieges Zeichnungen, welche vorrangig mit der Natur zu tun hatten. Nach dem Krieg absolvierte er Studiengänge an der Pariser Cite Universitaire in Französisch und Geschichte, beendete 1946 erfolgreich sein Kunststudium und arbeitete nach einem Studiengang des Master of Fine Art als Lehrer.<br /></br></p>
<h2>Kunst und Ausstellungen</h2>
<p>Bereits 1951 eröffnete er eine eigene Ausstellung und beschäftigte sich ab den 50er Jahren mit zeitgenössischen Bildern. 1960 lernte Roy Lichtenstein Allan Kaprow und Claes Oldenburg kennen, welche starken Einfluss auf sein küntlerisches Schaffen hatten. Erst 1962 entschloss er sich, an der beeindruckenden Pop Art Ausstellung &#8220;New Realists&#8221; in New York dabei zu sein. Ein Jahr später zog er wieder nach New York zurück und führte erste künstlerische Experimente mit Beispielen aus Comics durch. Er stellte von diesen Vorlagen Vergrößerungen her. Diese wurden so überdimensional, dass die durch die maschinellen Drucktechniken auftretenden Druckpunkte oder Pixel, auch als &#8220;Ben Day Dots&#8221; bezeichnet, extrem in den Vordergrund traten. Dadurch entstand er Effekt, dass sie die gesamte Bildoberfläche beherrschten. 1969 wurde eine Retrospektive seiner Arbeiten im Solomon Guggenheim Museum gezeigt. Außerdem entstanden Skulpturen, weitere Retrospektiven, expressionistische Holzdrucke und Werke, welche Kennzeichen der impressionistischen Landschaftsmalerei besitzen. Für seine Verdienste wurde er 1995 mit der &#8220;National Medal of Art&#8221; ausgezeichnet.<br />
Im Alter von 73 Jahren verstarb Roy Lichtenstein in seiner Geburtsstadt New York am 29. September 1997.</p>
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