Roy Lichtenstein war ein Künstler, dem schon zu Lebzeiten vergönnt war auf Ausstellungen seine Werke zu präsentieren. Hierunter befanden sich jede Menge Einzelausstellungen, aber auch Ausstellungen, auf denen nur einige der Werke Roy Lichtensteins ausgestellt wurden. Bemerkenswert ist, dass sich daran nichts geändert hat – auch nicht nach seinem Tod. Bis heute gibt es zahlreiche Ausstellungen, auf denen Werken von Roy Lichtenstein gezeigt werden. Durch seinen unverkennbaren Stil, der an Comics und Cartoons erinnert, kommen die Besucher daher auch aus allen Altersgruppen.
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Roy Lichtenstein Ausstellungen
Roy Lichtenstein Werke
Roy Fox Lichtenstein, geboren am 27. Oktober 1923, gestorben am 29. September 1997 war Lehrer und Maler. Verschrieben hatte er sich dem Pop-Art Stil und war neben Andy Warhol der wohl bekannteste Vertreter in dieser Kunstrichtung. Sein Stil war der industriell gedruckte Comic. Besonders in den 1980er Jahren entstanden Werke, die dann aber die Comic-Art verlassen hatten. In der letzten Phase seines Schaffens kehrte Lichtenstein vielmehr wieder zu seinen expressionistischen und surrealen Wurzeln zurück. Kurz vor seinem Tod, 1995, wurde er für seine Werke mit dem Kyoto-Preis bedacht, der höchsten Auszeichnung, die es für Verdienste um Wissenschaft und Kultur gibt. In künstlerischen Kreisen gilt der Kyoto-Preis bekanntlich als gleichzustellen mit dem Nobelpreis.
Roy Lichtenstein-Biographie
Roy Lichtenstein ist als Lehrer, Zeichner, Bildhauer und Maler der Stilrichtung des Pop Art in den USA und darüber hinaus bekannt geworden. Während seines Schaffens und auch danach wird er als bisher nicht übertroffener Verfechter seiner Kunstrichtung bezeichnet. Beeindruckende Beispiele für seine Stilrichtung sind die sogenannten industriell gedruckten Massencomics.