Bei der Pop Art Kunst handelt es sich um eine Kunstrichtung, die speziell zu den Kategorien Malerei und Skulptur gehört. In den späten 60ern wurde diese Kunstrichtung speziell in Europa zum Trend und gilt seither als besonders beliebt. Die besonderen Merkmale der Pop Art Kunst sind zum einen die völlig überdimensionierte Darstellung und die Fotorealistik. Die Motive werden hierbei in aller Regel alltäglichen Situationen entnommen, aber auch die Mentalität des Konsums sowie die Werbung sind Bestandteile dieses die Richtung.
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Der Trend des Pop Art
Malen mit Kontaktlinsen, oder Brille
Das Malen nach Zahlen kommt wieder in Mode. Dabei ist das Alter des Malers egal, es ist für alle Altersgruppen gedacht. Das unausgemalte vorgeschriebene Motiv kann man von sehr einfach bis hin zu sehr anspruchsvolleren Motiven erwerben. Erlernen tut man diese Art des Malens am besten mit einfachen Motiven und man kann sich immer steigern im Schwierigkeitsgrad. Dort ist dann auf jeden Fall höchste Konzentration gefragt, denn dort muss man auch den kleinsten Punkt erkennen und ihn farblich anders malen. (weiterlesen…)
Roy Lichtenstein Whaam
1963 war ein Jahr, in dem es viel Aufregendes gab. Vor allem politische Ereignisse veränderten das Leben der Menschen weltweit. Am 9. Januar 1963 zum Beispiel verkündete
Schah Mohammad Reza Pahlavi vor dem Nationalkongress der Bauern in Teheran ein 6 Punkte-Reformprogramm, das als “Weiße Revolution” in die iranischen Annalen einging. Einen Monat später wird im Iran das Frauenwahlrecht eingeführt. Im gleichen Monat besiegelten : Charles de Gaulle und Konrad Adenauer in Paris – 18 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs – die deutsch-französische Aussöhnung mit dem Élysée-Vertrag.
Roy Lichtenstein und die Pop Art
Einzuordnen ist die Kunstrichtung Pop Art in den 1950er und 1960er Jahren. Pop Art entstand in der Malerei unabhängig voneinander in England und den USA. Besonders in den 1960er Jahren war die Pop Art die vorherrschende künstlerische Ausdrucksform. Entnommen sind die Motive der Pop Art der Alltagskultur und kritisieren auf ihre ganz eigene Art und Weise durch das was die Künstler in dieser Zeit zu Papier gebracht haben bereits schon die Welt des Konsums. Motive der Pop Art stammen aber auch aus den Massenmedien, die zu dieser Zeit gerade aus den Kinderschuhen herauswuchsen und auch aus der Werbung.
Roy Lichtenstein Ausstellungen
Roy Lichtenstein war ein Künstler, dem schon zu Lebzeiten vergönnt war auf Ausstellungen seine Werke zu präsentieren. Hierunter befanden sich jede Menge Einzelausstellungen, aber auch Ausstellungen, auf denen nur einige der Werke Roy Lichtensteins ausgestellt wurden. Bemerkenswert ist, dass sich daran nichts geändert hat – auch nicht nach seinem Tod. Bis heute gibt es zahlreiche Ausstellungen, auf denen Werken von Roy Lichtenstein gezeigt werden. Durch seinen unverkennbaren Stil, der an Comics und Cartoons erinnert, kommen die Besucher daher auch aus allen Altersgruppen.
Roy Lichtenstein Werke
Roy Fox Lichtenstein, geboren am 27. Oktober 1923, gestorben am 29. September 1997 war Lehrer und Maler. Verschrieben hatte er sich dem Pop-Art Stil und war neben Andy Warhol der wohl bekannteste Vertreter in dieser Kunstrichtung. Sein Stil war der industriell gedruckte Comic. Besonders in den 1980er Jahren entstanden Werke, die dann aber die Comic-Art verlassen hatten. In der letzten Phase seines Schaffens kehrte Lichtenstein vielmehr wieder zu seinen expressionistischen und surrealen Wurzeln zurück. Kurz vor seinem Tod, 1995, wurde er für seine Werke mit dem Kyoto-Preis bedacht, der höchsten Auszeichnung, die es für Verdienste um Wissenschaft und Kultur gibt. In künstlerischen Kreisen gilt der Kyoto-Preis bekanntlich als gleichzustellen mit dem Nobelpreis.
Roy Lichtenstein-Biographie
Roy Lichtenstein ist als Lehrer, Zeichner, Bildhauer und Maler der Stilrichtung des Pop Art in den USA und darüber hinaus bekannt geworden. Während seines Schaffens und auch danach wird er als bisher nicht übertroffener Verfechter seiner Kunstrichtung bezeichnet. Beeindruckende Beispiele für seine Stilrichtung sind die sogenannten industriell gedruckten Massencomics.